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Achtung: Asylzentren im Anmarsch! (25.01.2012) Der Bund sucht eifrig neue Plätze für Asylunterkünfte in Zürich. Gemäss Bundesamt für Migration wurden 2011 rund 20`000 Asylgesuche eingereicht. Das waren 4`500 mehr als im Vorjahr. Zur Diskussion steht gemäss neusten Medienberichten die stillgelegte Lenkwaffenbasis Schmidrüti in der Gemeinde Turbenthal. Es werden auch noch Abklärungen für weitere Standorte gemacht. Schmidrüti hat diesbezüglich eine „schlimme“ Vergangenheit. Schon einmal diente die Anlage als Notunterkunft für Asylanten, und zwar während des Kosovo-Konflikts im Jahre 1999. Damals weigerten sich etliche Flüchtlinge, die Notunterkunft zu beziehen und wollten den Bus gar nicht erst verlassen. Man sei schlecht informiert worden, hiess es. Die Unterkunft sei zudem kalt und abgelegen. Natürlich hatten sie in der schönen Schweiz ein 4-Sterne Hotel erwartet! Nach einer Nacht im Car machte sich eine Gruppe zu Fuss auf nach Wila, um mit dem Zug nach Genf zu fahren. Damals löste der Vorfall eine heftige Debatte über Gastfreundschaft und Dankbarkeit aus. So oder so: Sobald ein neuer Standort für ein Asylzentrum gesetzt ist, gilt es, dagegen anzukämpfen! Wie das funktionieren kann, zeigte uns vor kurzem die Aargauer Gemeinde Bettwil. Sie mobilisierte das ganze Dorf. Mit Transparenten, Strassengraffiti, einem Fackelzug und sogar mit einem Mahnfeuer protestierten die Bettwiler gegen das geplante Asylzentrum. „Das ist unser Dorf, dafür müssen wir kämpfen“, sagte eine Bettwilerin. Was man hier auch gut erkennen konnte, war der Zusammenhalt der Bevölkerung. Die PNOS Zürich gratuliert der Bevölkerung von Bettwil zu ihrem Widerstand und ist zuversichtlich, dass auch wir Zürcherinnen und Zürcher bereit sind, uns zu wehren, sollte der Bund mit konkreten Plänen zu Asylunterkünften in unserer Gegend auffahren. 04.12.2011 - Kriminelle Asylanten - wie lange sehen wir noch zu? „Die Anzahl krimineller Nordafrikaner verdoppelt sich bis Ende Jahr.“ So die die Fakten gemäss einem Sprecher der Kantonspolizei Zürich. Bedenkt man, dass es sich hierbei um Asylanten handelt, die sich eine Niederlassungsbewilligung unter den Nagel reissen wollen, so muss man sich - und das zu Recht - noch grössere Sorgen ob der Sicherheit in unserem Land machen. ![]() 24.10.2011 - Tätlichkeiten und Pöbeleien sind an der Tagesordnung Rund um den Bahnhof Winterthur sind Pöbeleien und Tätlichkeiten zur Normalität geworden. Belästigungen, Pöbeleien und Schlägereien gehören schon zum Alltag eines Buspassagiers, wenn er am späteren Abend am Bahnhofplatz in Winterthur warten muss. Doch seit geraumer Zeit kommt es – wen wundert"s? – auch tagsüber zu solch wüsten Szenen. Ob im Bus oder um den Bahnhof: ![]() 02.10.2011 - Asylantengasse - eine zukunftsweisende Idee! Im Frühling 2010 stellte die Gemeinde Birmensdorf ihre Asyl-Containerpläne vor. Verständlicherweise protestierten die Anwohner unmittelbar danach gegen diese Pläne.
Insgesamt 40 Rekurse gingen gegen die Asylcontainer ein. Diese wurden allesamt abgewiesen! Danach beruhigten sich die Anwohner jedoch plötzlich, nachdem die Gemeinde auf fast alle deren Wünsche eingegangen ist. ![]() Archiv Mitteilungen >> |
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